31.Innviertler Fußballcup 2019

Zwei Landesligisten hat es "erwischt"

Für Braunau und Titelverteidiger Andorf war bereits nach der Vorrunde Endstation.

"Das war nicht unsere beste Leistung, aber das Ergebnis passt", sagt Stephan Hellwagner, Trainer von Bezirksliga-Aufsteiger Taiskirchen. In seinem ersten Spiel musste der neue Coach sechs Stammspieler vorgeben. Am Ende setzte sich Taiskirchen trotzdem mit einem 2:0 gegen St.Aegidi durch. Nun wartet mit Diersbach in der ersten Hauptrunde ein Gegner, der für Taiskirchen in der abgelaufenen Saison einer der schärfsten Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg war. "Der Gegner ist mir relativ gleich. ich sehe den Innviertler Cup als gute Vorbereitung und Möglichkeit, die Mannschaft besser kennenzulernen. Ich möchte das ausprobieren, was wir in der Meisterschaft umsetzen wollen", sagte Hellwagner.
MIt dem Sieg in Hofkirchen ging für den ATSV Schärding ein Traum in Erfüllung: In der ersten Hauptrunde treffen die Friedl-Schützlinge nach langem in einem Bewerbsspiel wieder auf den SK Schärding. Zuletzt kreuzten dies beiden Stadtrivalen im Frühjahr 2001 in der Bezirksliga West die Klingen. Damals siegte der SK auf dem ATSV-Platz mit 3:1 und stieg am Ende der Saison wieder in die Landesliga auf. Zu einem weiteren Stadt-Duell kommt es am Freitag, 12. Juni, um 19:30 Uhr in Laab. Dort treffen die Hausherren und der ATSV Ranshofen aufeinander.
Neben Titelverteidiger Andorf flog auch der FC Braunau bereits in der Vorrunde aus dem Bewerb. "Wir wollten auf jeden Fall weiterkommen, aber wegen der Urlaubszeit haben viele Junge bei uns gespielt. Und denen sind einfach ein paar Fehler unterlaufen.", sagt Hans-Peter Pöttinger, sportlicher Leiter des FCB, der gerne die nächste Runde erreicht und gegen Schalchen gespielt hätte. "Auch in der Meisterschaft bestreiten wir das erste Match gegen die Schalchner. Es wäre ein guter Test gewesen."

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